Ehrentag im Jubiläumsjahr

Ehrentag im Jubiläumsjahr

Ab 1984 war er im höchsten Verbandsgremium vertreten, später dann – abgesehen von vielen weiteren Aufgaben bei OÖFV und ÖFB – viele Jahre Vizepräsident des OÖ FUSSBALLVERBANDES. Seine Spuren hinterließ er vor allem als Hauptverantwortlicher für den Spielbetrieb, im Speziellen auch aufgrund der hervorragenden Entwicklung des Landescups, für die er als Vorsitzender des Cupkomitees sorgte. Die Rede ist mit Josef Falkner von einem echten Urgestein des OÖ FUSSBALLVERBANDES, das am 25. November seinen 80. Geburtstag feiert. Womit dieser persönliche Ehrentag passenderweise auch in das OÖFV-Jubiläumsjahr fällt . . .

„Josef Falkner hat unglaublich viel für den Fußball und unseren Verband geleistet.  Bei all seinen Verdiensten über die Jahrzehnte beeindruckt mich aber am meisten, dass er noch immer jede Woche mindestens einen Tag an seinem Schreibtisch im Verbandsbüro sitzt und sich akribisch um Infrastrukturagenden rund um die Geschäftsstelle und die Verbandsanlage kümmert.  Daher muss man Josef im Namen des OÖ FUSSBALLVERBANDES nicht nur zu seinem 80. Geburtstag gratulieren, sondern ihm bei dieser Gelegenheit ein großes Danke für sein jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement, sein Herzblut, seine Loyalität und Leidenschaft aussprechen“, würdigt Präsident Gerhard Götschhofer jenen Jubilar, der als Konsulent des Landes Oberösterreich für das Sportwesen sowie als Ehrenmitglied und Träger des Ehrenringes des OÖFV mit Auszeichnungen bedacht wurde, die nur einem ganz exklusiven Kreis zuteilwerden.

Apropos Urgestein, apropos Verbandsanlage: Jahrelang war er zu allen Tages- und Nachtzeiten „Wächter“ der Anlage in der Daimlerstraße und mit großer Leidenschaft Platzwart und Hausmeister in der Geschäftsstelle. Nun hat sich Hüseyin Sivrikaya in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. „Hüseyin ist ganz eng mit der Geschichte der Anlage in der Daimlerstraße verwurzelt. Trotz beinharter Arbeit bei oft klirrender Kälte oder brütender Hitze hat er seine stets gute Laune nie verloren. Im Namen des Präsidiums und der hauptamtlichen Mitarbeiter sage ich Danke und wünsche ihm alles Gute für den neuen Lebensabschnitt“, so Götschhofer.