Erhebung zu Corona-Auswirkungen

Erhebung zu Corona-Auswirkungen

Konstruktiver Austausch als gemeinsamer Weg aus der Krise! Mit bereits 238 Klubs wurden binnen vier Wochen einzeln Videokonferenzen abgehalten, die restlichen der insgesamt 376 OÖFV-Mitglieder werden in den nächsten Tagen im Rahmen der Online-Vereinsberatung kontaktiert. Parallel zu dieser Maßnahme setzt der OÖ FUSSBALLVERBAND im Zuge seiner Dialog-Offensive nun die nächsten Schritte in Richtung Re-Start des Amateurfußballs: Alle Klubs können bis 12. Juni nämlich an einer Umfrage teilnehmen, die wichtige Erkenntnisse bringen soll. Die Einladung zur Umfrage wurde jedem Verein vom zuständigen NW-Regionsleiter per Mail übermittelt.

 

Der von der OÖFV-Sportkommission erstellte Fragenkatalog erfasst die Auswirkungen der Corona-Krise auf den Nachwuchs- und Frauenfußball in Oberösterreich. Die Auswertung der Umfrage dient als Vorbereitung und Grundlage für fünf über das Bundesland verteilte Regionssitzungen, die in der zweiten Juni-Hälfte unter Berücksichtigung der behördlichen Vorgaben abgehalten werden. „Nach dem wichtigen digitalen Austausch möchten wir nun wieder in persönlichen Kontakt mit den Funktionären treten. Dank der Erhebung gewinnen wir valide Daten über die Corona-Auswirkungen auf das Fußballwesen und können dann bei den Sitzungen zudem inhaltlich zielgerichtet auf die konkreten Probleme eingehen und die Weichen für die neue Saison stellen“, erklärt mit Heinz Oberauer der Vorsitzende der OÖFV-Sportkommission.

 

Die politischen Signale der letzten Tage lassen es realistisch erscheinen, dass der Amateur-Meisterschaftsbetrieb im Erwachsenen- und Nachwuchsbereich spätestens im September wieder aufgenommen werden kann. Nachdem das Präsidium bereits Mitte Mai alle wichtigen spielbetriebsrelevanten Beschlüsse gefasst hat, leitet der OÖ FUSSBALLVERBAND im Kontext dieser positiven Perspektive nun alle weiteren notwendigen Schritte für das Comeback des Amateurfußballs – mit 65.000 Aktiven, 12.500 Trainern und über 10.000 Funktionären – in unserem Bundesland ein.