Große Bühne für Nachwuchsbetreuer

Große Bühne für Nachwuchsbetreuer

Große Bühne für fleißige Trainer! Viele Nachwuchsbetreuer der oberösterreichischen Fußballvereine dürfen sich gerade über eine Anerkennung für ihr ehrenamtliches Engagement freuen - in Form einer von Landtagspräsident Viktor Sigl gemeinsam mit OÖFV-Präsident Gerhard Götschhofer vorgenommenen Ehrung für ihre wertvolle Arbeit. Jeder Verein hatte die Möglichkeit einen Trainer aus seinen Reihen zu nominieren, der an einem von vier möglichen Terminen zu einem Festakt ins Landhaus eingeladen wird.

 

Rund 3.000 Nachwuchsbetreuer trainieren Woche für Woche die über 31.000 aktiven Jugendlichen in den oberösterreichischen Fußballvereinen. "Diese Betreuer übernehmen einen gewissen Teil der Erziehung der Jugendlichen - sie sind Vorbilder für die junge Generation. Für die ehrenamtliche Arbeit, die aufgewendete Zeit, den unermüdlichen Einsatz und den Beitrag für Oberösterreich möchten wir allen danken und gleichzeitig bitten, künftig weiter engagiert im Nachwuchsbereich zu arbeiten", sagen Sigl und Götschhofer. Der Präsident des OÖ FUSSBALLVERBANDES richtet seinen Dank aber auch an den Landtagspräsidenten: "Allzu oft passiert es, dass eine geleistete Arbeit nicht gewürdigt oder schlichtweg übersehen wird, weil sie selbstverständlich ist. Daher freut es mich besonders, dass Viktor Sigl die tolle Möglichkeit geschaffen hat, Fußball-Jugendbetreuer stellvertretend für viele Ehrenamtliche vor den Vorhang zu holen."

 

Die Freiwilligenarbeit ist eine wesentliche gesellschaftliche Stütze. Zahlreiche Menschen engagieren sich in Oberösterreich unentgeltlich in wichtigen Bereichen, haben Freude an ihrem Betätigungsfeld und der Gemeinsamkeit. "Für diese Menschen gehört es zum sinnerfüllten Leben, einen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten. Die Politik ist deshalb gefordert, den persönlichen Einsatz nicht nur mit Auszeichnungen und öffentlichem Schulterklopfen hervorzuheben, sondern auch die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen", betont Landtagspräsident Sigl.

 

Foto: Land OÖ/Linschinger